ZENRADAR PODCAST

Der Vier-Agenten-Fix: Wie Zenradar aus einem niedrigen Score fertige Korrekturen macht

Veröffentlicht am · Dauer 6 Min.

Worum es in der Episode geht

Sobald ein Zenradar-Bericht einen niedrigen Score zeigt, uebernehmen vier KI-Agenten: der Analyst findet die Punktverluste, der Stratege priorisiert den Plan, der Texter schreibt die genauen Korrekturen, und der Waechter misst woechentlich neu. Zwei Stimmen gehen den Ablauf fuer einen Unternehmer am Montagmorgen durch, und erwaehnen, dass keine Installation und keine Vertragsbindung noetig ist.

Wird Ihre Website von KI-Assistenten zitiert?

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Transkript der Episode

Also direkt zur Sache, stellen Sie sich mal vor, Sie haben jahrelang wirklich extrem hart daran gearbeitet, Ihre Website für Google zu optimieren. Da leuchtet alles schön grün. Der Traum eines jeden SEO-Managers. Genau. Aber was passiert eigentlich heute, wenn ein potenzieller Kunde eine künstliche Intelligenz nach genau so einem Unternehmen wie Ihrem fragt? Ja, das ist genau der Punkt.

Werden Sie da überhaupt noch empfohlen? Richtig. Oder taucht da plötzlich jemand ganz anderes auf? Und das ist momentan echt der absolute blinde Fleck für wahnsinnig viele Unternehmen. Wir stecken da ja mitten in einem ziemlich kritischen Wechsel, also weg von dieser reinen klassischen Googlesichtbarkeit. Hm, hin zur Sichtbarkeit in den KI's.

Ganz genau. Ja, und das erfordert halt ein völlig neues Umdenken. Unsere Mission heute ist also wirklich zu verstehen, wie man das misst. Also ob man in dieser neuen KI-Welt überhaupt noch existiert. Das Tool, um das es heute geht, ist ZenRadar. Weil klassische SEO-Tools zeigen uns ja immer nur das alte Bibliothekarmodell, nenne ich das mal.

Also Platz 1, Platz 5 bei Google. Ja, Google gibt einem einfach einen Stapelbücher, also links. Eine KI hingegen ist ja eher wie ein Assistent. Der liest die Bücher für Sie und schreibt eine kurze Zusammenfassung. Und wenn Ihr Unternehmen in dieser Zusammenfassung gar nicht erst zitiert wird, ja.

Dann weiß der Kunde nicht mal, dass es sie gibt. Absolut. Und ZenRadar spricht eben in Echtzeit mit genau diesen neuen Assistenten. Ok, wie genau funktioniert das? Genauer gesagt werden da wirklich 5 Systeme live abgefragt. Und zwar, und das sind die großen Namen.

ChatGPT, Perplexity, Gemini, Claude und AI-Overviews. Ok, wow. Alle wichtigen also. Ja, alle. Und dann kommt eben die ganz unbequeme Frage ins Spiel, die ZenRadar aufdeckt. Nämlich, welcher Wettbewerber da eigentlich ihren Platz einnimmt. Exakt. Der Wettbewerber.

Das ist wirklich dieser gnadenlose Face-to-Face-Vergleich auf exakt ihren wichtigsten Suchbegriffen. Man sieht also schwarz auf weiß, wer von den Maschinen als Autorität zitiert wird? Und wer halt komplett ignoriert wird. Und es tut natürlich weh zu sehen, wenn der ärgste Wettbewerber plötzlich der absolute Ehrengast der KI ist und man selbst steht draußen. Aber Moment, da muss ich jetzt mal kritisch einhaken.

Wir wissen ja alle, dass KIs auch gerne mal halluzinieren, oder? Oh ja, das tun sie. Also heute sagen sie das eine und morgen was völlig anderes. Ist diese ganze Messung dann nicht irgendwie pure Spekulation? Nein, eigentlich nicht.

Man muss die Metriken extrem mechanisch halten. ZenRadar macht das mit einem harten 100-Punkte-Plan ganz ohne Spekulation. Ok. Wie genau teilt sich dieser Score auf? Also zuerst gibt es mal 50 Punkte rein für die tatsächlichen Nennungen. Also ein simples Ja oder Nein?

Exakt. Werden Sie von diesen fünf befragten Systemen zitiert oder nicht? Dann folgen 25 Punkte für die maschinenlesbare Identität. Ah, dieses JSON-LD, richtig? Genau das. Das macht ja auch total Sinn, wenn man kurz darüber nachdenkt. Eine KI hat ja keine Augen.

Der ist ein schönes Design völlig egal. Ja, die braucht einfach rohe, sauber etikettierte Daten. Um die Fakten selbstsicher abzurufen. Wenn man der Maschine das nicht auf dem Silbertablett serviert, überspringt die einen einfach. Völlig richtig. Sie müssen der KI quasi einen perfekt sortierten Aktenschrank übergeben und keinen chaotischen Schreibtisch.

Und das bringt uns dann zu den letzten 25 Punkten? Dem Inhaltsformat nämlich an? Ja. Die Maschine sucht gezielt nach Formaten, die sie fehlerfrei extrahieren kann. Also keine bloomigen Marketing-Texte, die erst mal drei Absätze brauchen, um zur Sache zu kommen? Nee, überhaupt nicht.

Konkrete Zahlen, Aufzählungslisten, Tabellen, klare Frage-Antwortblöcke. Alles, was dem System eben die Arbeit abnimmt. Die direkte Information muss in den ersten 100 Wörtern stehen. Verstehe. Aber was ist eigentlich, wenn eine KI mal einfach gar nicht antwortet? Zum Beispiel diese AI-Overviews von Google, die lösen ja bei Weitem nicht bei jeder Frage aus.

Ja, das stimmt. Zieht einem das Tool dann Punkte ab? Also simuliert das eine schlechte Performance nur, weil die Maschine gerade geschwiegen hat? Nein. Und das ist ein extrem wichtiger Punkt. Keine erfundenen Daten.

Wenn ein System wie ein AI-Overview nicht auslöst, wird das einfach als Lücke ausgewiesen. Also keine falsche Nullrunde, die einem den Schnitt ruiniert. Richtig. Ehrlichkeit und Transparenz stehen da an erster Stelle. 100 Punkte sind das klare Ziel, aber man muss realistisch bleiben. Die KIs und auch die Konkurrenz bewegen sich ständig.

Die Spielregeln haben sich also wirklich grundlegend geändert. Definitiv. Und wenn Sie als Zuhörer das jetzt direkt testen wollen, gehen Sie am besten gleich im Anschluss auf die Website von Zayn Shraddah. Da gibt es diesen 30-Sekunden-Scan. Richtig. Genau. Machen Sie einfach diesen kostenlosen 30-Sekunden-Scan für Ihre eigene Seite. Testen Sie selbst in Echtzeit, ob die KIs Sie zitieren oder eben Ihren Wettbewerber.

Wahnsinn. Also nehmen Sie sich diese halbe Minute und während Sie auf das Ergebnis warten, denken Sie vielleicht mal kurz über eine Sache nach. Ja. Momentan optimieren wir alle unsere Daten so perfekt wie möglich, damit die KIs uns völlig kostenlos als Quelle nutzen. Noch tun Sie das, ja. Eben. Aber wenn diese Modelle bald die absoluten Türsteher des Internets sind, wie lange dauert es wohl noch, bis Sie aufhören, unsere Daten gratis abzugreifen? Oh, ein interessanter Gedanke.

Und stattdessen vielleicht anfangen, von Unternehmen richtig Geld dafür zu verlangen, dass sie überhaupt in den Antworten stattfinden. Existieren Sie im Internet von morgen dann überhaupt noch?

Automatisches Transkript, stichprobenartig geprüft.

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